Unsere Angebote
Wandern durchs Ost-Havelland nach Potsdam
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Wander-Rund-Tour mit Gepäcktransfer (6x Ü/F)
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Diese Wander-Rund-Tour führte Sie in 5 Tagesetappen durch das Ost- Havelland, der westlichen Randregion
von Berlin.
Lassen Sie sich verzaubern von den schönen Landschaften der Obstbauregion von Brandenburg, wandern Sie durch die weiten Felder und über sanfte Hügel des Osthavellands, der Döberitzer Heide, am Lauf der Havel, der Havelseen und am Havelkanal. Besuchen Sie mit dieser Wandertour unsere Sehenswürdigkeiten, Kulturstätten, Schlösser, Parks und Siedlungsgebiete.
Die täglichen Wandertouren haben wir für Sie ausgesucht und getestet.
Die Touren haben eine Länge zwischen 16 und 25 km.
Etappenorte sind:
Der Preis beinhaltet:
Vier Übernachtungen mit deftigem Frühstück im:
Zusatzkosten
Kladow-Dallgow: Transfer mit dem Hotelbus 10 EUR/Pers.
Wannsee-Dallgow: Regionalexpress und S-Bahn ca. 3,10 EUR/Pers.
Havelfähre Ketzin: Fahrzeit täglich bei Bedarf von 6-20 Uhr,Preis 1 €
Wannsee-Kladow: Fähre Stern und Kreisschifffahrt, Abfahrt zu jeder vollen Stunde, Fahrzeit 45 Minuten, Preis ca. 2 EUR/Pers.
Potsdam Hafen-Sacrow/Potsdamer Wassertaxi: Abfahrt 10.15 Uhr und 12.30 Uhr, Fahrzeit 50 Minuten, 6,00 EUR/Pers.
Der Tourenverlauf
1. Tag: Anreise nach Dallgow, westlich von Berlin gelegen.
2. Tag: Dallgow - Falkenrehde “als Tourenverlauf-Viewer”
Dallgow - Döberitzer Heide - Eulenspiegelsiedlung Elstal - Olympisches Dorf von 1936 - Schaugehege Sielmanns Naturlandschaften - Priort - Hüttungsbruch-Dyrotz - Havelkanal - Buchoe/Kartzow - Havelkanal - Falkenrehde
23 Tageskilometer
3. Tag: Falkenrehde - Werder “als Tourenverlauf-Viewer”
Falkenrehde - Havelkanal - Paretz mit Schloss - Fähre Ketzin - Haveldeich - Phöben - Kemnitz - Großer Plessower See - Kesselberg - Insel Werder
25 Tageskilometer
4 . Tag: Werder - Potsdam “als Tourenverlauf-Viewer”
IWerder/Insel - Werder/Stadtpark - Glindow - Glindower Alpen mit Naturlehrpfad -Ziegeleimuseum - Petzow - Schloss Petzow - Karlsturm - Wentrofbrücke -Pirschheide - Stadion Luftschiffhafen - Potsdam/Brandenburger Vorstadt -Potsdam/Altstadt
23 Tageskilometer
5. Tag: Stadtrundgang Potsdam “als Tourenverlauf-Viewer”
Hotel - Holländisches Viertel - Gothische Bibliothek - Heiliger See - Schloss Cecilienhof - Belvedere auf dem Pfingstberg - Russische Kolonie - Ruinenberg -Krongut Bornstedt - Orangerie - Neues Pallais - Römische Bäder - Chinesisches Teehaus - Schloss Sanssouci - Friedenskirche - Brandenburger Strasse- Hotel
Laden Sie diese
KML-Datei mit Stadtrundgang-Potsdam herunter.
Um die KML-Datei zu betrachten sollte man Google Earth installiert haben, Link Download-Seite
16 Tageskilometer
6a. Tag: Potsdam - Sarcow - Dallgow “als Tourenverlauf-Viewer”
Vom Hotel ca. 2 km bis zum Hafen in Potsdam und mit dem Schiff bis Sacrow Heilandskirche - Sacrow Schlosspark - Sacrower See - Groß Glienicker See-Seeburg-Döberitzer Heide- Dallgow
21 Tageskilometer
6b. Tag: Potsdam - Wannsee - Dallgow “als Tourenverlauf-Viewer”
Potsdamer Altstadt - Uferweg Tiefer See - Schlosspark Babelsberg - Glienicker Brücke - Uferweg Wannsee - Max Liebermann Villa - Bhf. Wannsee.
Dann weiter mit der Bahn bis Dallgow oder mit der Fähre nach Kladow und vereinbarter Abholung mit dem Hotelbus.
17 Tageskilometer
7. Tag: Abreise oder Verlängerungsübernachtung
Besondere Sehenswürdigkeiten
In Paretz im Havelland schuf David Friedrich Gilly 1795 bis 1803 für Friedrich Wilhelm III. einen Sommersitz mit Schloss, Park und Kirche. Das Gutsherren-Ensemble im damals neuen klassizistischen Stil wurde Lieblingssitz von Friedrich Wilhelm und Königin Luise. Erhalten sind Teile der Schloss- und der Parkanlage, die Kirche, zwei Torhäuser und die im gotisierenden Stil ausgeführte Schmiede. Auch ist der künstliche Charakter des heute wie damals ruhigen Ortes immer noch spürbar.
Obst- und Weinanbau prägten Werder seit dem späten Mittelalter. Zum Obstweinfest im Frühjahr kommen zahlreiche Besucher in die mit hellen, ein- bis zweigeschossigen Putzbauten idyllisch auf einer Havelinsel gelegene Altstadt. Weithin sichtbar ist die Pfarrkirche, die 1857 nach Entwürfen von August Stüler erbaut wurde. Das kleine Rathaus wirkt durch seinen barocken Schweifgiebel und neobarocke Elemente recht freundlich.
1993 feierte Potsdam 1.000-jähriges Bestehen. Unter dem Großen Kurfürsten und seinen Nachfolgern wurde die Stadt ab 1660 zur zweiten Residenz der brandenburgisch-preußischen Herrscher.
Vom Belvedere auf dem Pfingstberg aus (1849-63) hat man einen schönen Blick über die Potsdamer Kulturlandschaft.
Schloss Cecilienhof wurde 1913-17 für den Kronprinzen Wilhelm im Stil eines englischen Landhauses errichtet. Mitte 1945 trafen sich in diesem letzten Schlossbau der brandenburgi- schen Hohenzollern die alliierten Siegermächte zur Potsdamer Konferenz.
Das Marmorpalais - ursprünglich Sommerresidenz König Friedrich Wilhelms des II. - und die übrigen Parkbauten entstanden Ende des 18. Jahrhunderts.
Die barocken Backsteintypenhäuser des Holländerviertels am Nauener Tor wurden 1734-42 nach Plänen von Johann Bouman für Siedler aus dessen holländischer Heimat erbaut.
Schloss (1745-47) und Park Sanssouci (ab 1744) tragen die Handschrift Friedrich des II. Mit der Umsetzung gelang Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff das bekannteste Beispiel friderizianischen Rokokos. 1763-69, als das Volk nach dem Siebenjährigen Krieg in bitterer Armut lebte, entstand das Neue Palais in prunkvollstem Rokoko.
Am Westufer des Wannsees, bei Heckeshorn, neben dem Flensburger Löwen, erkennt man das "Haus der Wannseekonferenz". Am 20. Januar 1942 beschlossen hier Staatsekretäre verschiedener Ministerien sowie hochrangige Polizei- und Sicherheitsbeamte Details zur systematischen, fabrikmäßigen Ermordung der Juden.
Nebenan, in der Colomierstraße 3, ist die Max-Liebermann-Villa (Paul Baumgarten d.Ä.
1909-10) der Öffentlichkeit wieder zugänglich. Gezeigt werden u.a. die durch das Haus und den Garten inspirierten Gemälde des Meisters. Der malerische Garten ist großteils wiederangelegt
Im Naturschutzgebiet Sacrower See und im Königswald finden sich zahlreiche alte Bäume, stark gefährdete Fischarten und ein als Römerschanze bezeichneter germanischer Burgwall.
In Sacrow erwarb König Friedrich Wilhelm IV. 1840 ein ehemaliges Rittergut, dessen im Kern barockes Schloss der Architekt Ludwig Persius im italienischen Landhaustil umwandelte. Ursprünglich wollte der König seinem Freund, dem Dichter Friedrich de la Motte-Fouqué, die Räumlichkeiten als Altersitz überlassen. Doch dieser starb bald darauf, so dass das Gebäude anschließend als Predigerhaus für die nahegelegene Heilandskirche genutzt wurde.
Den zum Ufer der Havel gelegenen Park gestalteten Peter Josef Lenné und Ludwig Persius zum Landschaftsgarten um. Vom Havelufer aus blickt man zu den Gebäudeensembles im Glienicker Park, über die Glienicker Brücke hinweg zum Schloss Babelsberg und zum Flatowturm. Diesen Sichtachsen wurde damals eine hohe landschaftsästhetische Bedeutung beigemessen.
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