Unsere Angebote
Wandern nach Werder
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Wander-Rund-Tour mit Gepäcktransfer (5x Ü/F)
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Diese Wander-Rund-Tour führte Sie in 4 Tagesetappen durch einen Teil des Havellandes.
Lassen Sie sich verzaubern von den schönen Landschaften der Obstregion von Brandenburg, wandern Sie durch die weiten Felder und über sanfte Hügel des Osthavellandes, der Döberitzer Heide, entlang der Havel und des Havelkanals. Besuchen Sie mit dieser Wandertour unsere Sehenswürdigkeiten, Kulturstätten, Siedlungsgebiete und schauen sich das historische Schloss Paretz an.
Die täglichen Wandertouren haben wir für Sie ausgesucht und getestet.
Die Etappen haben eine Länge zwischen 20 und 25 km.
Etappenorte sind:
Der Preis beinhaltet:
Vier Übernachtungen mit deftigem Frühstück im:
Der Tourenverlauf:
1. Tag: Anreise nach Dallgow, westlich von Berlin gelegen.
2. Tag: Dallgow - Marquardt “als Tourenverlauf-Viewer”
Dallgow - Döberitzer Heide - Schaugehege der Sielmannstiftung - Priort - Buchow - Krpzow - Havelkanal - Paaren ... 66 Seen Weg ... Marquardt
21 Tageskilometer
3. Tag: Marquardt - Werder “als Tourenverlauf-Viewer”
Marquardt - Sacrow Paretz Kanal - Grube - Nattwerder - Golm - Wildpark West - Entenfang - Wildpark Petzimsee - Geltow - Havelbrücke - Insel Werder
25 Tageskilometer
4 . Tag: Werder - Falkenrehde “als Tourenverlauf-Viewer”
Insel Werder - Kesselberg - Großer Plessower See - Kemnitz-Phöben - Haveldamm-Fähre Ketzin - Paretz - Havelkanal - Falkenrehde
25 Tageskilometer
5. Tag: Falkenrehde - Dallgow “als Tourenverlauf-Viewer”
Falkenrehde - Havelkanal - Buchow/Karpzow - Dyrotz - Dyrotz/Luch - Elstal -Eulenspiegelsiedlung - Olympisches Dorf - Döberitzer Heide - Dallgow
22 Tageskilometer
6. Tag: Abreise oder Verlängerungsübernachtung
Besondere Sehenswürdigkeiten
Marquardt besitzt einen schönen, 1823 von Peter Joseph Lenné umgestalteten Park. Das "Schloss"-Gebäude ersetzte Anfang des 20. Jahrhunderts als Hotel einen vormaligen Herrensitz.
In Paretz im Havelland schuf David Friedrich Gilly 1795 bis 1803 für Friedrich Wilhelm III. einen Sommersitz mit Schloss, Park und Kirche. Das Gutsherren-Ensemble im damals neuen klassizistischen Stil wurde Lieblingssitz von Friedrich Wilhelm und Königin Luise. Erhalten sind Teile der Schloss- und der Parkanlage, die Kirche, zwei Torhäuser und die im gotisierenden Stil ausgeführte Schmiede. Auch ist der künstliche Charakter des heute wie damals ruhigen Ortes immer noch spürbar.
Obst- und Weinanbau prägten Werder seit dem späten Mittelalter. Zum Obstweinfest im Frühjahr kommen zahlreiche Besucher in die mit hellen, ein- bis zweigeschossigen Putzbauten idyllisch auf einer Havelinsel gelegene Altstadt. Weithin sichtbar ist die Pfarrkirche, die 1857 nach Entwürfen von August Stüler erbaut wurde. Das kleine Rathaus wirkt durch seinen barocken Schweifgiebel und neobarocke Elemente recht freundlich.
Golm und Grube waren bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Während der Bronzezeit lebten zwischenzeitlich germanische Semnonen in der Region. Die am Ende der Völkerwanderungszeit hinzugezogenen Slawen nannte man nach der germanischen Flussbezeichnung Havel Heveller. Ein Burgwallrest bei Phöben zeugt noch von ihrer Anwesenheit.
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